Bäume
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In Wien und Umgebung können wir auch gerne die Pflanzarbeiten für Sie übernehmen
Informationen
Bäume
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Informationen zu unseren Bäumen
Baummaß:
Angegeben ist der Stammumfang in ca 1 m Höhe – zB 12/14 cm
Bei Strauchform ist die Pflanzenhöhe angegenen – zB 125-150 cm.
Wuchsform beim Kauf
- Halbstamm: Stammhöhe ca. 120 – 150 cm
- Hochstamm: Stammhöhe ca. 180 – 220 cm. Standard
- Solitärbäume: Groß gewachsene Bäume, oft mehrstämmig, die direkt Wirkung zeigen.
- Heister, von unten beastet: Bäume mit einer durchgehenden Krone und Astansatz bis kurz über dem Boden
Baumgrößen
- Kleinbäume: Baumarten 3. Ordnung (bis ca. 10-14 Meter):
- Eignen sich gut für kleine Gärten, Vorgärten oder als Akzentpflanzen.
- Beispiele: Japanischer Ahorn, Magnolien, Seidenbaum, Zierkirschen
- Mittelgroße Bäume: Baumarten 2. Ordnung (ca. 10 bis 20 Meter):
- Ideal für mittelgroße Gärten, bieten guten Sichtschutz und Schatten.
- Beispiele: Hainbuche, Feldahorn, Vogelkirsche, Eberesche.
- Großbäume: Baumarten 1. Ordnung (über 20 Meter):
- Benötigen viel Platz (große Grundstücke).
- Beispiele: Stieleiche, Spitzahorn, Platane, Linde
Ballen oder Containerpflanzen
Ballenware
Im Frühjahr und Herbst werden vorwiegend Ballenpflanzen vom Feld ausgeliefert. Der gut verwurzelte Erdballen wird mit einer Jute umwickelt, die beim Einpflanzen am Ballen bleiben soll. Bei Bäumen soll nur das Drahtgeflecht um den Stamm weit aufgeschnitten werden.
Ballenpflanzen können auch noch einige Zeit gelagert werden, wenn die Wasserversorgung gewährleistet ist.
Containerware
Steigen die Temperaturen, endet die Ballensaison, weil der Stress für die Pflanzen beim Ausgraben dann zu groß wäre. Containerpflanzen können hingegen das ganz Jahr über ausgeliefert werden.
Richtig düngen:
Nach dem Einsetzen sollte nicht gleich gedüngt werden. Die Pflanzen sollen Nährstoffe suchen und so Wurzeln bilden. Ein langsam wirkender Stickstoffdünger, wie Hornspäne oder ein Bodenaktivator kann zur Bodenverbesserung eingebracht werden.
Wenn die Pflanzen angewurzelt sind, empfehlen wir, im März/April und im Juli jeweils einen biologischen Universaldünger aufzubringen. Später sollte nicht mehr gedüngt werden, da die Pflanzen vor dem Winter das Wachstum abschließen und zu starke Nährstoffversorgung den Prozess verschieben kann.
Ob bzw wie oft eine Hecke einen Dünger wirklich benötigt, ist von den Boden- und Umweltbedingungen abhängig. Man sieht der Pflanze aber im Normalfall an, ob Sie gesund ist oder wegen Nährstoffmangel zB farb- und kraftlos. Dann kann eine zusätzliche Düngung sinnvoll sein.
Rückschnitt nach dem Setzen:
Ein sofortiger Rückschnitt ist nicht unbedingt nötig. Wenn einzelne, längere Triebe vorhanden sind, können die gekürzt werden, um ein dichteres Wachstum zu fördern. Ein stärkerer Rückschnitt ist in der Regel erst nach 1-2 Jahren nötig. Abhängig von der Pflanze bzw der Wuchsstärke evtl schon früher.
Ist der Baum noch gesund?
Sollten Sie einmal unsicher sein, ob Ihr Gehölz noch gesund, können Sie am besten durch leichtes Ankratzen testen, ob das Holz unter der Rinde noch grün ist. Dafür können Sie ein kleines Messer oder in manchen Fällen auch nur den Fingernagel verwenden.
Ist das Holz darunter grün, ist die Pflanze gesund und treibt wieder aus. Ist hingegen nur noch braunes Holz zu sehen, ist davon auszugehen, dass einzelne Triebe oder die ganze Pflanze abgestorben sind. Sind nur einzelne Triebe betroffen, sind die am besten zu entfernen, damit die Pflanze die Energie für die verbleibenden Äste verwenden kann.

